
Wolfgang Zalfen
*1947
Langjähriger Leiter der DJK-Sportschule in Münster
Wolfgang Zalfen begann seine sportliche Laufbahn als Leichtathlet in Bergisch Gladbach. Nach seinem Studium in Köln nahm er die neue Stelle als Sportreferent im DJK-Verband an. Diesem sollte er bis heute treu bleiben. Für einen beachtlichen Zeitraum prägte und leitete Zalfen die DJK-Sportschule und deren Nachfolger, die DJK Bildungs- und Sportstiftung.
Kurzbiografie
- Geboren 1947 in Nettersheim-Engelgau/ Eifel
- 1965-1972 TS 1879 Bergisch Gladbach/ LG Rhein Berg
- 1967 2.Platz bei den Deutschen Polizeimeisterschaften 1967 mit der 10x ½ Runde Staffel des Bundesgrenzschutzes
- 1968-1971 Studium an der DSHS Köln: Dipl.- Sportlehrer
- 1973 1. Platz beim DJK-Bundessportfest in Münster über 400m und 400m Hürden
- 1971-1973 Sportreferent im DJK Diözesanverband Essen
- 1972-1977 Mitglied der AG AG-Sport, Jugend und Sozialarbeit in der Sportjugend NRW
- 1974-2007 Leiter der DJK Sportschule/ des DJK Bildungs- und Sportzentrum Münster
- Seit 1981 Übungsleiter Gesundheitssport für Männer
- 1985-2005 Lehrauftrag Fachrichtung Heilpädagogik: Psychomotorik an der Katholischen Fachhochschule, Abt. Münster (KFH)
- 1989-2006 kooptiertes Mitglied der Bundesjugendleitung der DJK
- 2008-2023 Yogalehrer im Zentrum für ambulante Rehabilitation (ZaR) Münster mit ZPP zertifizierten Yogakurse
- 2018-2020 Vorsitzender des DJK Bildungs- und Sportzentrum e.V. ( Als Liquidator bis zur Auflösung des Vereins am 20.12.2022)
- Seit 2020 Vorsitzender der DJK Bildungs- und Sportstiftung
Wolfgang Zalfen über …
„Bis zu diesem Zeitpunkt, etwa bis 1963, habe ich im Wesentlichen nur Schulsport und die Bundesjugendspiele gemacht. Da zeigte sich dann in den letzten Jahren 1963/64, dass ich offensichtlich eine gute läuferische Grundlage hatte. Meine 100-Meter-Zeiten oder erst mal die 75-Meter waren sehr gut.
Einer unserer Sportlehrer war der Manfred Rasim. Der ist Ihnen womöglich bekannt. Er ist dann nachher auch an der Sporthochschule gewesen und war am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium als Sportlehrer tätig. Er hat mir dann den Weg in die Turnerschaft gezeigt. Er hat gesagt: ‚Hier, du bist so gut, geh doch da mal hin. Die haben eine Leichtathletikabteilung.‘
Die Turnerschaft organisierte zum damaligen Zeitpunkt immer Städtewettkämpfe zwischen Alemannia Aachen und der Turnerschaft Bergisch Gladbach. Und das war dadurch bedingt, dass der Trainer der Turnerschaft, Albert Dreckmann, der Sportamtsleiter in Bergisch Gladbach und gleichzeitig Leichtathletiktrainer war, gute Verbindungen zu Alemannia Aachen hatte. Und zu einem dieser Vergleichswettkämpfe wurden dann auch talentierte Schüler eingeladen. Und da bin ich dann einmal im Herbst im Aachener Waldstadion die 400 Meter gelaufen. Da waren die total überrascht, wie gut ich da gelaufen bin. Und das ist eigentlich der Beginn meiner sportlichen Leichtathletikkarriere, die dann im Jugendalter natürlich nicht nur auf das Laufen beschränkt blieb, sondern dann auch im Fünfkampf endete. Da hatte ich ja drei gute, eine mittlere und eine schlechte Disziplin. Also Kugelstoßen – das ging überhaupt nicht. Ich kriegte die Arme nicht weg. Und wenn ich heute meine Hebelverhältnisse angucke, die damals wahrscheinlich nicht viel anders waren, dann ist mir das auch klar. Ich habe also viel zu lange Arme, um die Kugel, die damals nach wie vor auch für mich viel zu schwer war, in einem vernünftigen Verhältnis wegzukriegen. Dafür habe ich aber lange Beine. Mit denen konnte ich gut laufen und springen. Und Ausdauer war dann auch klar. Dann hatte ich also Weitsprung, Hochsprung und den Sprint gut. Die 1000 Meter waren in Ordnung, aber beim Kugelstoßen sackte das immer ab. Ich hatte dann einen internen Vereinskameraden, mit dem ich mich immer fetzte. Der war nämlich ein absolutes Ass im Kugelstoßen, mit solchen Muskelpaketen. Aber er konnte dafür nicht so gut laufen. Und dann gab es da immer so diese Rangeleien, und das war ein belebendes Element in der Leichtathletikabteilung. Und da bin ich auch relativ gut gefördert worden, also erst mal in der Breitenlage, bevor ich jetzt auf diese Spezialisierung mit den 400 Metern kam.“
„In das Bistum Essen bin ich dann nach reiflicher Überlegung und auch mit Zustimmung meiner Frau gekommen. Wir mussten am 7.05., also direkt nachdem ich angestellt war, heiraten, damit wir da eine Wohnung kriegen konnten. Das war auch noch mal besonders, da hat das Bistum ein bisschen mitgeholfen.
Es war jetzt für mich schon etwas befremdlich, in eine Großstadt zu ziehen – gut, ich kannte Köln. Aber nach dem Studienabschluss stand einem die Welt offen, möchte ich mal sagen. Ich habe immer das Gefühl gehabt, ich kann da etwas bewältigen, ich kann dort etwas tun. Und das war das erste Mal, dass eine hauptberufliche Stelle in einem Diözesanverband eingerichtet wurde, und der damalige geistliche Beirat, der sich dafür sehr einsetzte, der hat mich auch angeworben. Zunächst mal hat er mir freie Hand gelassen, um zu gucken, was ich da jetzt beruflich machen kann. Ich sollte die Vereine unterstützen und den Kontakt zu den Vereinen halten. Ich musste also mein berufliches Umfeld ein bisschen aufbauen und strukturieren. (…)
Wir fühlten uns in der Stadt schon ein bisschen fremd, muss man sagen. Auf der anderen Seite wohnten wir damals im Borbeck. Da war der Schlosspark und das Wichtigste für mich war: Ich hatte einen Platz zum Trainieren direkt nebenan. Also da war ich ja noch im Sport aktiv und ich musste beruflich dann nicht vor 10:00 – 11:00 Uhr anfangen, weil ich oft abends unterwegs war. Ich hatte also dann morgens genug Zeit zum Training, sodass ich auch da wirklich gut vorankam.
Und das war dann natürlich mit einem Wechsel zu einem DJK-Verein verbunden. Das heißt, ich hatte mir das ausbedungen, weil die Rahmenbedingungen für die LG Rheinberg optimal waren. Ich habe gesagt: ‚Also die Saison 1972, die mache ich auf jeden Fall noch für die LG Rheinberg, weil wir da auch mit einer Staffel gut aufgestellt waren. Im Olympiajahr, als alle Deutschen Meisterschaften in München waren, sind wir dann auch mit der LG Rheinberg dagewesen und das war also auch eines meiner sportlichen Highlights. Danach musste ich, oder es war dann klar, dass ich in einen DJK-Verein in Essen ging. Und dann hatte ich natürlich auch entsprechende Kontakte zum Training. Ich habe da aber auch schon wieder mit Gruppen gearbeitet und bin dann als hauptberuflicher in die Vereine gegangen und habe die Übungsleiter unterstützt usw.“
„In meiner Zeit in Essen hatte ich auch sehr intensiven Kontakt zur Sportjugend Nordrhein-Westfalen. Hier geht es wieder um Sport und Gesellschaftspolitik. Es war notwendig, die Jugendordnung in den Vereinen in ihrer Eigenständigkeit zu etablieren. Und da hatte ich Kontakt zu einem hauptamtlichen Mitarbeiter innerhalb der Sportjugend. Da habe ich zumindest in der gesamten Essener Zeit, also drei Jahre, plus noch einen Teil meiner Münsteraner Zeit, in der AG-Sport, Jugend und Gesellschaftspolitik mitgearbeitet, um die Jugendordnung in ihrer Eigenständigkeit in den Vereinen zu etablieren. Ich habe dort auch jugendpolitische Seminare gemacht. Also da ist noch so ein Stück Revolutionäres mit aufgebrochen. Es ging um Arbeiter und Selbstbestimmung und die Diktatur des Proletariats und was da alles dahintersteckte. Es waren schon auch sehr interessante Seminare, die ich dann praktisch qua Hauptamtlichkeit im Ehrenamt besucht habe. Das heißt also, ich bin als Hauptamtlicher in diese AG-Sport, Jugend und Gesellschaftspolitik gegangen. Das war dann im Grunde genommen abgesprochen. Ich habe für die dann auch Seminare gemacht. Das ist so eine Grenzgeschichte zwischen Haupt- und Ehrenamt. Da habe ich mich immer wieder bewegt.
Die Einbindung in die übergeordneten Strukturen des Sports sind eigentlich sehr persönlich gewesen. Also es gab keine verbandliche Struktur. Es gab auf der DJK-Ebene zwar einen DJK-Landesverband, der hatte seine Vertretung im Landessportbund. Da hatten wir aber relativ wenig mit zu tun. Also die Diözesanverbände waren da noch nicht so zusammengeschlossen, dass sie sich da über diesen LFV-West, so hieß das damals, im LSB vertreten fühlten.
Also die Kontakte zum LSB waren für mich direkt. Einmal ist das vorwiegend in der Sportjugend gewesen, aber dann nachher auch in Sachen Übungsleiterausbildung mit dem LSB.
Meine letzte Tat, bevor ich Essen verlassen habe, war, dass ich da im Diözesanverband noch einen Übungsleiterlehrgang gemacht habe. Da musste ich Rücksprache mit dem Landessportbund nehmen, um die Erlaubnis zu bekommen, denn die DJK durfte zum damaligen Zeitpunkt ja noch nicht eigenständig ausbilden. Ich musste also ein Konzept vorlegen und habe das mit dem Ausbildungswesen dann entsprechend abgehandelt. Das war meine strukturelle Einbindung in den LSB und dann natürlich in die Sportjugend über die AG-Sport, Jugend und Sozialarbeit. Mehr hat sich da nicht ergeben.
Also dieses Entwicklungsfeld der Jugendfreizeitpolitik ist aus meiner Erinnerung vorwiegend auch dadurch geprägt gewesen, dass staatlicherseits die Möglichkeit gegeben war, Sonderurlaub zu nehmen. Das ist für mich das entscheidende Moment gewesen, weil wir dann über diese Möglichkeit, Sonderurlaub zu bekommen, auch in der Jugendarbeit, die Übungsleiterfortbildung und Ausbildung dort verorten konnten.
Und auf diese Art und Weise durften und konnten dann Menschen, die irgendwo im Arbeitsfeld waren, zumindest eine Woche Sonderurlaub bekommen. Das ist für mich damals in Essen sehr wichtig gewesen. Wir haben da einen zwölftägigen Lehrgang gemacht. Das war in den Herbstferien. Da waren zum Teil Schüler, aber es waren auch Berufstätige dabei. Und die kriegten dann den Sonderurlaub genehmigt. Dafür musste man sich also auch entsprechend einsetzen. Und das setzte sich nachher in Münster fort. Es war eine wichtige Geschichte, wie sich überhaupt die Übungsleiterausbildung dort gestaltet hat, weil das ganz bedeutend war. Das ist eine gesellschaftspolitische Situation gewesen, dass es diesen Sonderurlaub für die Jugendarbeit überhaupt gab. Das ist ja nachher abgeschafft worden. Das hatte entscheidende Konsequenzen.“
„Die DJK-Sportschule, oder wenn wir ein bisschen früher anfangen, die DJK-Reichslehrstätte, hat ihren Ursprung im Jahr 1924 genau an diesem Ort. Dort hat der damalige Kreis Rhein-Weser erste Sportstätten gebaut: 1925 ein Führerheim, 1926 ein Schwimmbad. 1927 wurde dann, weil der Reichsverband eine ordentliche Ausbildungsstätte brauchte, diese Bildungsstätte einschließlich der gesamten Problematik der Förderung usw., als Reichslehrstätte vom DJK-Reichsverband übernommen, um dort Übungsleiter auszubilden. Der damalige Leiter, Karl Bähre, sagte: ‚Wir brauchen tatkräftige Männer, die unsere Ideale katholischer Sportarbeit da vertreten und die dafür eintreten.‘
Und das hat er umgesetzt. Zunächst mal für den Kreis Rhein-Weser mit dieser Führerschule, die da errichtet wurde. Und dann wurde das Ganze eben als Reichslehrstätte übergeben. Dort waren dann Sportlehrer angestellt. Das war schon eine tolle Sache und das musste dann leider 1934 im Zuge der Gleichschaltung aufgelöst werden. Es wurden ja sämtliche Verbände aufgelöst und das Grundstück, das die Stadt Münster der DJK damals in Erbpacht 1928 zur Verfügung gestellt hatte, musste zurückgegeben werden. Sodass während der Zeit von 1934 bis 1953 die DJK da nichts hatte.
Wichtige Menschen, unter anderem dann Ludwig Wolker und Wolfgang Massenkeil – damals schon Leiter des Sportamtes – haben sich dann in den Jahren 1951 bis 1953 dafür eingesetzt, dass über einen Gerichtsbeschluss des Gerichtes in Celle der DJK dieses Gelände zurückgegeben wurde. Und das ist dann im Jahr 1953 auch formal geschehen. Sodass ab 1953 die DJK wieder das Erbpachtrecht auf diesem Gelände hatte.
Zu diesem Zeitpunkt stand das Freibad, das dort erbaut worden ist, noch nicht der Bevölkerung zur Verfügung, weil es von den Briten besetzt war. Das ist 1954 bis 1956 behutsam aufgelöst worden. Nachdem es da einen ziemlichen Ärger gab, weil die Badeanstalten in der Werse verseucht waren und die Münsteraner kein Bad hatten, war das DJK-Bad das einzige Bad, das da auf dem Gelände der Stadt Münster war. Und es war dann 1956 schön getrennt nach Männern und Frauen. Zunächst waren genaue Zeiten festgelegt, wann Jungs und wann Mädchen da schwimmen durften. Das war schon interessant. Das war im Grunde genommen so der erste Schritt, wie die DJK dort wieder Fuß fasste.
Parallel dazu hat dieser Trägerverein, der seit 1928 für den Unterhalt der Einrichtung und der Gebäude zuständig war, sich darum bemüht, das Gebäude wiederaufzubauen. Die Sportschule, also das alte Lehrgebäude, hat es noch gegeben. Aber das war so marode, dass die Briten das abgerissen haben. Und dann gab es noch Verhandlungen über Wiedergutmachung oder so etwas. Die sind aber nicht akzeptiert worden. Nichtsdestotrotz haben die rührigen Menschen es geschafft, 1960 bis 1963 dort wieder eine Sportschule aufzubauen, die nach damaligen Verhältnissen relativ modern war. Da gab es Doppelzimmer, nicht große Schlafsäle. 1926 im Führerheim, da gab es zwei große Schlafsäle mit 32 Leuten. Jeder hatte einen Stuhl und ein Spind und das waren die Voraussetzungen, unter denen man arbeitete. Und es gab einen genau strukturierten Tagesablauf. Das fing morgens immer mit dem Gottesdienst an. Das war schon ziemlich prägnant, auch diese Wertvorstellung, die da vermittelt wurde. Das war also ein ganz anderes Verbandsbewusstsein, in Abgrenzung zu den anderen Sportverbänden, also vom Arbeitersportverband usw.“
„Also, die Entwicklung des Leistungssports in der DJK, die kann man eigentlich ganz gut an zwei Sachen festmachen: Einmal am Bundessportfest, welches alle vier Jahre stattfindet, und einmal an den Lehrgängen und Wettkämpfen auf FICEP-Ebene.
Als ich anfing und dann 1973 in Münster beim Bundessportfest die entsprechenden Erfolge über 400-Meter und 400-Meter Hürden hatte, führte das dazu, dass wir in die DJK-Auswahlmannschaft berufen wurden, um beim Dreiländerkampf in der Schweiz mit den anderen katholischen Verbänden der Schweiz, aus Frankreich, Deutschland oder Holland einen Länderkampf zu haben.
Diese Begegnungen flachten zunehmend ab. Das zeigte sich dann auch auf der Ebene der Bundessportfeste. Denn die eigentlichen Leistungsträger im Wettkampfbereich, die kamen nicht mehr zu den Bundessportfesten. Das wurde schon deutlich.
Und ich selbst habe auch ein Stück weit dazu beigetragen, einen anderen Akzent in die Bundessportfeste zu setzen. Ich war in einem entsprechenden Ausschuss für Freizeit und Breitensport des Bundesverbandes. Wir haben dann zum Beispiel 1977 in Mainz erstmalig ein Angebot eines Trimm-Dich-Parcours angeboten, wo also jeder hinkommen konnte. Man lief mit einer Laufkarte rum und musste dann so Holzsägen und Geschicklichkeitssachen machen. Wir haben das schön ausgearbeitet, Bilder gemalt und sowas. Und das hat sich dann im Prinzip eigentlich fortgesetzt, bedingt durch meine Arbeit in Mönchengladbach, bis zum Bundessportfest. Dort hatten wir erstmals auch behinderte Gruppen mit dabei.
Dann hatten wir also einen Teil, wo wir unsere Kontakte nutzen, die wir zu den Vereinen und Einrichtungen hatten, die vor allen Dingen im Bereich der geistig behinderten Menschen tätig waren. Es gab auch ein paar DJK-Vereine, die da tätig waren, die haben wir dann in Wettkämpfen, speziell beim Bundessportfest, gesammelt und für die dann einen Dreikampf angeboten: Laufen, springen, werfen oder Kegeln war dann noch eine Sportart. Das haben wir dann allerdings immer in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachschaften gemacht.
Das heißt, die Kegelmenschen wussten: Da gibt es jetzt eine Gruppe, die müsste man da unterbringen. Ich habe dann für die Teilnehmenden gesorgt und die mussten die organisatorischen Rahmenbedingungen schaffen. Das Gleiche galt auch in der Leichtathletik in Mönchengladbach. Darüber hinaus gab es dann auch die ersten Breitensportfeste in der DJK. Das waren reine Breitensportfeste, die auch noch mal ganz anders aufgestellt waren als die Bundessportfeste.“