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Gunde Roskam

*1932
Die 1932 geborene Diplom-Sportlehrerin Gunde Roskam arbeitete in diversen Schulen in NRW und Bremerhaven. Sportlich aktiv im Rollkunstlauf, erreichte sie 1951 den 3. Platz im Paarlauf bei der Deutschen Juniorenmeisterschaft. Seit 1964 betreut sie die Trainingsgruppe der Roskam Girls in Köln.

Die 1932 geborene Diplom-Sportlehrerin Gunde Roskam arbeitete in diversen Schulen in NRW und Bremerhaven. Sportlich aktiv im Rollkunstlauf, erreichte sie 1951 den 3. Platz im Paarlauf bei der Deutschen Juniorenmeisterschaft. Seit 1964 betreut sie die Trainingsgruppe der Roskam Girls in Köln.

Kurzbiografie

  • Geboren 1932 in Wesermünde-Geestemünde (Bremerhaven)
  • 1943-1954 Rollsport-Verein Bremerhaven
  • 1945-1952 Übungsleiterin im Rollkunstlauf
  • 1951 3. Platz Paarlauf Deutsche Meisterschaften der Junioren in Detmold
  • 1952 Abitur
  • 1952-1955 Studium zur Diplom Sportlehrerin
  • 1964 -heute Übungsleiterin Gymnastik für Frauen „Roskam Girls“ bzw. „Fit im Alter“
  • Lehrerin Georg-Büchner-Gymnasium in Köln-Weiden (Fächern Sport und Kunst/ textiles Gestalten)
  • Lehramt an Schulen in verschiedenen Städten (Erkelenz, Remscheid, Bremerhaven, Köln)

Gunde Roskam über …

… die NS-Zeit und Bombenkrieg in Bremerhaven

Es kam dann ja die Hitlerjugend und der BDM, und von da aus konnten wir eigentlich alles machen. Ich war mit zehn Jahren schon im BDM, und wir waren in Turnhallen. Wir sind auch zum Schwimmen gegangen. Das Schönste war eigentlich für mich, wenn wir in den Wald gegangen sind und ich meinen Biologielehrer bestellt habe und wir dann Herbarien gemacht haben. Also, Pflanzen gepresst und dann schön eingeklebt. Und er erzählte uns dann, was für Blumen das waren. So bin ich sehr früh auch an die Biologie herangekommen.

Beim BDM sind wir über die Straßen marschiert und haben da gesungen. Wir waren ja immer in Reihen von zehn Mädchen: zehn, zehn, zehn, zehn. Das war dann eine Gruppe. Wir hatten eine Gruppenführerin und eine Scharführerin, und mit elf Jahren war ich dann schon eine von denen. Dann hieß das in der Turnhalle: ‚Gunde, du gehst an die Ringe. Lisa, du gehst an die Matte, du gehst an den Kasten.‘ Und dann standen wir da.

Machen Sie das mal heute mit einem 10-jährigen Kind. Es hat zehn Kinder noch hinter sich. Und dann sag mal: ‚Du hast jetzt 20 Minuten Zeit.‘ Dann kam die nächste Gruppe dran. Dann wurde getauscht und gewechselt. Wir sind damals anders rangenommen und geschult worden. Heute wird denen der rote Teppich ausgelegt.

Also, ich kann mich an die Grundschule erinnern, da hatten wir einen Schlackeplatz und draußen Bäume. Es war eine schöne alte Grundschule aus rotem Backstein. Und auf diesem Schulhof haben wir Wettspiele gemacht. Hier und da ein paar Ballspiele, und das war es dann auch schon. Ich musste aber mit sechs Jahren schwimmen lernen. Meine Großmutter wollte das, und so bin ich mit sechs Jahren ins Schwimmbad gefahren. Und der Schwimmlehrer, der nahm ja dann die Viertelstunde Schwimmen für das Freischwimmen ab. Ich musste noch vom Einmeterbrett springen. Und ich stand noch da oben, traute mich aber noch nicht. Und dann kam der Schwimmlehrer und schubste mich runter. Da ist meine Großmutter mit dem Handstock auf den los und hat gesagt: ‚Das ist meine Enkelin. Das tun Sie nicht noch mal!‘

Vom Krieg habe ich insofern viel mitgekriegt, weil ich schon die Flugzeuge hörte, bevor der Fliegeralarm kam. Die sind zwischen Helgoland und Nordsee gekommen, und da gab es anfänglich noch keinen Radar. Da waren aber die Flugzeuge schon in Bremerhaven, und die hörte ich und klopfte dann bei meinen Eltern am Schlafzimmer an der Tür und sagte: ‚Es gibt gleich Fliegeralarm!‘ Dann nahm ich meinen Tornister – der war gepackt – und dann rannte ich in den Bunker, der nicht sehr weit entfernt war. Meine Schwester kam dann nach. Die Großmutter war auch dabei und die Eltern natürlich auch. Mein Vater war nicht eingezogen. Der war, was wir damals nicht wussten, im Rüstungsbetrieb tätig.

Dann warteten wir da, und dann gab es auch Fliegeralarm. Aber wir waren schon da.

Mein Vater war Luftschutzwart. Ich weiß nicht, ob Sie diese riesigen Türen im Bunker kennen, mit diesem großen Kreuz. Da stand dann mein Vater drauf. Und als der Bombenalarm auf Bremerhaven kam, da ist er von dieser Kurbel durch den Gang geflogen.

Dann sind wir später natürlich alle raus und haben dann geguckt – das war fürchterlich. Also, in Bremerhaven gibt es eine große Straße, ‚Die Bürger‘, mit rechts und links Geschäftshäusern. Wie ein Dom ging der Brand zusammen. Also, wer nach innen lief auf die Straße, war sowieso verbrannt, und wer in den Kanal sprang, der verbrannte auch, weil es meistens Phosphorbomben waren. Also, das war ganz schlimm.

Wir hatten in der Nähe eine Flak und eine Beleuchtung, also die Scheinwerfer. Und wenn diese drei Scheinwerfer zusammenkamen und oben das Flugzeug erkannten, dann wurde natürlich geschossen. So sahen wir auch Flugzeuge, die angeschossen worden waren. Und dann fielen drei große Fallschirmspringer runter und dann sagte ich nachher zu meinem Vater: ‚Was machen die denn mit den Soldaten? Die tun den doch nichts?‘ ‚Nein,‘ sagte mein Vater. Ich sagte: ‚Und wenn die sich einen Arm brechen?‘ ‚Ja, die werden dann behandelt.‘

Und so bin ich eigentlich ganz gut durch den Krieg gekommen. Mein Großvater war Reeder, und er kam noch an Fisch ran. Meine Mutter kochte dann. Und dann hatte sie immer einen Henkelmann und stand dann vorm Bunker. Und dann kriegten wir also von dem Bunkerfisch, den sie vorher gemacht hatte, mit der Gabel in den Kindermund. Einmal kriegte ich, einmal meine Schwester. Und so sind wir da auch wieder durchgekommen. Das Haus, in dem wir wohnten, das war eine Villa von Kapitänen. Da mein Großvater mit der Fischerei zu tun hatte, wohnten wir auch dort. Insgesamt sieben Brandbomben hatten wir, und eine hatte er aus dem Bett meiner Großmutter herausgezogen. Das war ein Blindgänger. Der ging durch die Fensterscheiben durch. Die anderen konnte er tatsächlich mit Sand und mit Wasser löschen.

Also, wir wurden auch noch evakuiert. Bei der Kinderlandverschickung durfte ich nicht mit. Meine Mutter hat gesagt: ‚Da kommst du nicht mit!‘ Da ist ja vieles passiert.

Mein Vater hatte den Arm gebrochen, und wir sind dann auf ein Dorf. Durch die Jägerpacht meines Großvaters haben wir da ein Gartenhäuschen aufgestellt, mitten im Hof neben dem Backofen und haben dann da gewohnt. Dann sind die Engländer gekommen und wir standen alle in der Küche. Meine Mutter hatte Krapfen gebacken. Dieser Raum hatte drei Türen. Da waren die Milchkammer, ein Flur, die Tenne und das Fenster. Und dann standen davor die Soldaten mit dem Gewehr. Die Bäuerin war mit uns drinnen und hatte eine furchtbare Angst. Die Tür wurde aufgerissen, aus der Tenne kam noch jemand. Der guckte sehr wütend und meine Mutter ging auf ihn zu und sagte: ‚Do you want, please?‘ ‚No.‘ Und dann steckte er sein Bajonett da rein. Sagte: ‚No.‘ Und hat aber trotzdem einen Krapfen mitgenommen. Dann sind alle raus. Meine Mutter hat sich so hingestellt, dass sie alle noch einen Krapfen kriegten, und der Letzte, der kriegte dann zwei und hat die schnell in seine Tasche gesteckt. Damit war die Schale leer. Aber wir waren sie los.“

… Lehre an der Sporthochschule der 1950er-Jahre

„Wir hatten eine Rollschuhbahn. Die war aus Teeremulsion. Die war klein, so 15 x 15 Meter, mit einem kleinen Zaun drum, und da war aus Platten ein kleines Häuschen. Da hatten wir einen Rollschullehrer drin. Und dieser Rollschullehrer, der war schon 65 Jahre alt oder so. Da durften wir dann zum ersten Mal Rollschuh laufen. Mein Vater war sehr dafür.

Nachdem er entnazifiziert worden war, hat er dafür gesorgt, dass wir Kinder alle etwas zu tun hatten. Die Begabten, die auch Lust zum Rollschuhlaufen hatten, die haben dann den Rollkunstsport genommen und die anderen, für die hatte er den Korbball erfunden, also auf Rollschuhen. Das gab’s sonst nicht. Er stellte also Ständer dahin, und die nicht so Begabten spielten dann Korbball mit Rollschuhen. Die anderen machten Kunstlauf. Und da die Sonne dort sehr oft knallte, wurden dann immer große Eisenquadrate, die mein Vater wieder besorgt hatte, auf den Platz gestellt.

Ich habe Rollschuhlaufen das erste Mal bei uns am Strand gesehen. Da war eine Betonplatte, die nicht sehr groß war. Da lief auch dieser Lehrer mit seinen drei–vier Mädchen. Das habe ich dort das erste Mal gesehen und war begeistert und wollte dann da hin.

Ich weiß, dass es in Bremen auch so etwas gab. Die hatten aber eine Turnhalle und konnten eben entsprechend laufen. Wir hatten dann ja nicht mehr diese Eisenrollschuhe für die Straße. Hier waren es dann Holzrollen. Es gab aber nicht so viel Nachschub mit Holzrollen. Und da hatte mein Vater alte Kegel aufgekauft und hat einen Schreiner gehabt, der aus diesem Kegel Holzrollen machte.

Meine erste Meisterschaft, die Stadtmeisterschaft in Bremerhaven, die bin ich auf Leihrollschuhen für 50 Pfennig gelaufen. Es waren auch nur drei Schulfiguren. Das nannte man so.

Dann kriegte ich aber nicht die Rollschuhe, die ich sonst immer hatte, sondern ich kriegte ein anderes Paar. Daraufhin fing ich an zu weinen. Ich war elf Jahre oder zwölf Jahre alt. Dann hatte also die Frau, die dafür zuständig war, das dann so arrangieren können, dass ein Mädchen dann diese Rollschuhe abgab und ich dann meine wiederkriegte. Später habe ich ein paar andere Rollschuhe gekriegt, also mit Schuhen.

Es war ein reiner Rollsportverein. Wir hatten diese Rollschuhbahn im Bürgerpark, und daneben war der Fußballclub, der andere Sachen anbot. Später ist Hockey dazugekommen, aber das war dann viel später.

Wir hatten eigentlich nur Kunstlauf. Das waren also Kür- und Pflichtlaufen. Und dann kam Tanz. Das war sehr bescheiden, was wir da an Tanz hatten. Es gab einen Dreier und einen Walzer, das war dann schon alles. Heute würde man darüber lachen, aber es war eben so.“

… ihre Lehrtätigkeit in Köln

„Ich wollte wieder in die Schule. Und da hatte meine Schwägerin gesagt: ‚Du, ich kenn da einen Schulrat. Gehst du auch zur Vitalisstraße und Friedrich-Schmidt-Straße?‘ Ich sagte: ‚Mache ich.‘ Und dann bin ich da hin. Keine Turnhalle, kein Gerät – nichts. In der Vitalisschule waren nur ein Baum und ein überdachter Weg, wo man sich unterstellen konnte. Und dann hatte ich da die kleinen Süßen. Das war richtig niedlich. Da gab es ja noch keine Klettverschlüsse. Und die kamen dann doch schon mit Turnschuhen. Einige konnten aber noch keine Schleife binden. Und dann habe ich gesagt: ‚Und zum nächsten Mal kriegt ihr als Hausaufgabe, dass ihr mir zeigt, wie man die Schuhe zubindet. Und wehe, einer kann nicht die Schleife binden, der darf nicht mitmachen.‘
Und einer konnte die dann nicht, der war so aufgeregt. Und dann sagte so ein ganz kesser Junge: ‚Jetzt darfst du nicht mitmachen!‘ ‚Doch!‘, sagte ich. ‚Und weißt du was? Jetzt zeigst du ihm, wie die Schleife geht!‘ Dann guckte er an, hat es dann aber getan. So konnten alle nachher die Schleife binden.
In der Friedrich-Schmidt-Straße. Da war es nur ein Holzverschlag. Mit ein paar Klassen. Da war ich im Wald. Es gab aber eine Bank, das war toll. Und diese Bank durfte dann jeder mal von hinten und von vorne überspringen. Wettspiele haben wir auch gemacht und dann ist da eine gefallen. Ein Mädchen ist gefallen, und dann legte ich die auf die Bank und dann hatte ich die hier auf dem Schoß. Ich habe sie gefragt: ‚Geht’s wieder?‘ ‚Ja, es geht wieder.‘ Später habe ich sie als Mutter wiedergetroffen. Sie hatte ihren Sohn mitgebracht und hat gesagt: ‚Wissen Sie noch, wie schön das war, als ich gefallen bin und Sie mich auf Ihren Schoß genommen haben? Es tat gar nicht mehr weh, aber ich wollte gerne noch bei Ihnen liegen bleiben.‘ Das fand ich niedlich.
Die Geschlechter waren anfänglich im Unterricht immer schön getrennt. Und die Umkleiden waren auch weit auseinander. In Remscheid war das noch so getrennt, dass sie sich auf dem Schulhof nicht mal treffen durften. Aber als ich dann in Köln war und meine beiden Töchter endlich hatte und die zehn Jahre alt waren, da habe ich gesagt: ‚Ich muss wieder raus, ich muss was für mich tun.‘ Und die Tochter hat gesagt: ‚Mach das. Dann haben wir endlich nachmittags mal frei.‘ Sonst mussten wir nämlich Köln kennenlernen, weil ich keine Kölnerin bin. Und ich wollte denen nun Köln etwas nahebringen. Dann habe ich das ein Jahr gemacht und dann kam unser Familienrat zusammen. Soll ich weitermachen oder nicht? Aber der beschloss dann: ‚Mach du bloß weiter, dann haben wir ein bisschen Ruhe.‘
So und so bin ich dann ans Georg-Büchner-Gymnasium gekommen. Da waren aber die Turnhallen 1972 noch nicht fertig. Da bin ich erst nach Lövenich gekommen. Die Turnhalle der Schule durften wir benutzen. Da waren die vier ersten Klassen drin, also ab dem 5. Schuljahr und dann A, B, C und D. Da waren wir dann aber nur ein Jahr, dann sind wir rübergegangen. Da hatte ich dann auch meine andere Tochter. Und als ich an den Barren ranging, da kommt die Freundin der Tochter und sagt: ‚Frau Roßkamm, soll ich helfen?‘ Da sagte meine Tochter: ‚Lass meine Mutter in Ruhe, die kann das.‘
1996 bin ich in den Ruhestand gegangen. Ich habe gefragt: ‚Kann ich noch länger arbeiten?‘ Und meine damalige Direktorin hat gesagt: ‚Nein!‘“

… Veränderungen an der Deutschen Sporthochschule

„Die Sporthochschule ist mir insofern sehr fremd geworden, weil ich ja ziemlich zu Anfang da war und gesehen habe, was die Lehrer zu der Zeit leisteten und leisten mussten.
Sie hatten keinen Titel, keinen Rang, keinen Namen, aber sie konnten toll unterrichten. Und zwar egal, ob es Kinder waren oder Erwachsene, Dicke, Dünne, Große oder Alte. Bei Frau Nicolai war das hervorragend. Sie gab nachher auch gute Lehrstunden in der Fortbildungslehre.
Ansonsten ist ja dann auf dem Gelände der Sporthochschule das Stadion geblieben. Da gab es bauliche Veränderungen, da ist nicht mehr das alte Schwimmbad. Da konnte man später nicht mehr rein. Dafür ist dann aber ein tolles Schwimmbad hinten gebaut worden. Vorher waren die Hallen 1-4 noch gar nicht da.
Wir hatten Unterricht im Stadion und nicht in den Hallen, die es heute gibt. Das war völlig anders.
Also ich weiß noch: Wenn der Adalbert Dickhut Unterricht hatte und wir wollten mal gucken, dann waren da Schwingtüren und wir konnten durch den Ritz gucken, was die da machen – das ist heute ja alles gar nicht mehr möglich. Und dadurch konnten wir auch mal gucken, was die anderen oder was die Jungs machten. Es wurde sehr viel draußen trainiert. Das vermisse ich heute an der Hochschule. Die haben draußen Anlagen, da ist ja alles da. Wir haben auf den Vorwiesen Sport gemacht. Da war es nie so leer wie es heute ist.
Ansonsten waren wir später bei Frau Nicolai beim Kinderturnen, als die ersten Hallen dann standen. Nachher kamen dann weitere Hallen dazu.
Dann war ich mal in einer Fortbildung bei dem „Kafi“ Biermann. Ich wusste nicht, wie man Jungs beim Tanzen unterrichtete. Und da habe ich ihn gefragt: ‚Kann ich mal zu dir in den Unterricht kommen?‘ Das konnte ich. Dann kam die Schwimmhalle und dann kam hinten das Judo- und Hockeyzentrum. Aber den Kontakt zu denen habe ich dann nachher verloren. Oder der bestand eben durch meinen Mann, der dann in der Verwaltung war. Ich habe dann noch mal Badminton nachgemacht, so als Lehrgang, aber mir das nicht schriftlich geben lassen.
Es änderte sich auch seitens der Studenten, die zu mir in den Unterricht kamen. Zuerst war das alles in Ordnung, aber später kamen die dann auf Strumpfsocken. Ich habe gesagt: ‚Das geht nicht. Dann fallen die Kinder. Es macht doch nichts.‘ Ich sagte: ‚Zieh die Strümpfe aus.‘ ‚Nein, ich gehe doch nicht barfuß in die Halle. Dann kriege ich Fußpilz.‘ ‚Dann bleibst du draußen.‘
Oder: ‚Was? Nur vier Bälle. Das geht aber nicht.‘ ‚Ja, mehr haben wir nicht.‘
Sie haben nicht gelernt, mit wenig auszukommen. Wir mussten mit weniger etwas anfangen oder improvisieren.
Später wurde alles so verwissenschaftlicht. Das war vielleicht der Traum von Professor Diem. Der wollte immer, dass seine Hochschule eine Universität werden sollte. Das war ja sein Wunsch.“

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